Backup-Lösungen

Q.pictures  / pixelio.de

Nicht nur große sondern auch kleine Unternehmen, aber auch Private Benutzer, müssen sich über Backup-Lösungen Gedanken machen. Es gibt dabei verschiedene Wege und Lösungen - von kostenfrei bis kostenpflichtig.

Wir wollen Ihnen hier einen kleinen Überblick über mögliche Wege und Lösungen geben. Wer seine Daten nicht oder nicht richtig sichert kann untern Umständen sehr tief in die Tasche greifen. So kann beispielsweise durch einen Stromausfall ein Ausfall der Festplatten bedeuten - das kann schon mal 14.000 € kosten. Dieser Wert ist nicht frei erfunden, sondern das musste leider ein Kunde investieren, um wieder an seine Daten zu kommen. Um welche Daten es auch immer geht: Ein umfassendes Sicherheitskonzept, ganz gleich ob es nun die IT im Büro eines Freiberuflers oder das Netzwerk einer großen Firma betrifft, muss ein durchdachtes und funktionierendes Backup/Restore-Konzept beinhalten.

Bei der Wahl des richtigen Sicherheitskonzeptes müssen Sie sich verschiedene Gedanken machen: Welches Programm soll oder muss genutzt werden? Wohin werden die Backups gespeichert? Und ganz wichtig: Wie stelle ich die Daten im Fall eines Ausfalls/Verlusts wieder her?

Verschiedene Varianten sind beispielsweise:

  • Einfaches und schnelles Sichern mit Windows-Onboard-Mitteln
  • Backup mit OpenSource-Programmen
  • Kostenfreie und "abgespeckte" Lösungen
  • Professionelle Systeme für Computer und Server

Da wir an dieser Stelle nicht auf die Details eingehen möchten, verweisen wir hier auf einen Artikel der Computerwoche. Die Kollegen haben bereits eine Zusammenfassung über mögliche Backup-Lösungen zusammengestellt.

Worauf kann und sollte man nun aber sichern?

Was Sie definitiv nicht machen sollten: Sicherung auf eigenen, internen, Festplatte. Das macht nicht wirklich Sinn, denn wenn die Festplatte plötzlich nicht mehr will oder gar durch einen Verschlüsselungstrojaner gesperrt wird, kommen Sie nicht mehr an das Backup heran! Besser sind dann Backup-Ziele auf externen Festplatten, NAS-Laufwerken oder vielleicht sogar in der Cloud - oder eben eine Kombination aus allem. Zur Not dürfte es auch ein entsprechend großer USB-Stick machen. Sie sollten sich bei der Wahl eines Sicherungsmedium allerdings immer auch im Klaren sein, dass im Notfall das Sicherungsmedium zum einen Verfügbar sein sollte und zum anderen natürlich auch funktionieren sollte. Gerade bei USB-Sticks besteht die Gefahr, dass die Daten auf dem Stick nicht lesbar sein können oder der Stick selbst verloren geht.

Ganz wichtig sind natürlich auch regelmäßige Sicherungen. Zwar ist ein altes Backup immer noch besser als gar kein Backup, aber aktuelle Daten sind in jeder Situation vermutlich besser. Manchmal ist es aber auch wichtig, dass man verschiedene Versionen eines Backups vorhält. So lassen sich zum Beispiel Daten wiederherstellen, die vielleicht vor ein paar Tagen gelöscht wurden, aber im aktuellsten Backup auch nicht mehr enthalten sind.

 

Wir haben sehr gute Erfahrungen mit Produkten von ACRONIS und QNAP gemacht. Arconis wird dabei als Sicherungsprogramm eingesetzt, sowohl auf Client-Computern als auch auf Server oder virtuellen Umgebungen. QNAP dient dann u.a. als Sicherungsziel.

 

Gerne beraten wir Sie individuell für Ihre Umgebung. Fragen Sie uns!

 

Quellen:

http://www.computerwoche.de/a/der-grosse-backup-ratgeber,2491258

http://www.aconis.de

https://www.qnap.com/i/de/

 

 

 
  xing company lanworx

Free Joomla! template by L.THEME