Erpressungs-Trojaner: Linux-Variante vergisst Schlüssel

Viele Windows-Nutzer kennen das: Ein Trojaner hat das System infiziert und möchte jetzt von Ihnen einen bestimmten Betrag, meist in Bitcoins, haben. Wer das zahlt sieht allerdings in den meisten Fällen seine Daten dennoch nicht wieder. Daher sollte man auf keinen Fall der Zahlung nachgehen!

Sicherheitsforscher von ESET sind auf eine Linux-Variante des Windows-Schädlings KillDisk gestossen und diesen analysiert. Aktuell hat es die Ransomware wohl eher auf Einrichtungen aus dem Finanzsektor abgesehen. Er möchte von seinen Opfern bis zu 222 Bitcoins (etwa 200.000 €) haben, das deutet darauf hin, dass es die Programmierer bzw. Drahtzieher dahinter eher nicht auf private Nutzer abgesehen haben.

Quelle / weitere Informationen dazu: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Linux-Variante-des-Erpressungs-Trojaners-KillDisk-soll-Schluessel-vergessen-3590024.html

 

 

Wie kann man sich bzw. seine Daten schützen?

Die einfachste Antwort darauf lautet: Backup, Backup, Backup!

Regelmäßige Backups von den (wichtigen) Daten sollte jeder mindestens einmal im Monat einplanen. Besser sind tägliche Sicherungen (z.B. Inkremetielle oder Differentielle) und einmal pro Woche ein Vollbackup. Im Idealfall sollten Sie die Sicherungen an verschiedenen Orten aufbewahren, also mit mehreren externen Festplatten beispielsweise arbeiten. Es empfhielt sich auch der Einsatz einer sogenannten NAS.

 
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