Sicherheit

Sie finden hier in Kürze Informationen zu diesen Themen:

  • Betriebssysteme (z.B. Windows Server 2019)
  • Firewall, Antispam & Antivirus (z.B. ESET Smart Security, Microsoft Defender)
  • Backup-Lösungen (z.B. NAS, Acronis Backup & recovery, True Image)
  • Archiv-Lösungen (z.B. NAS, MailStore, Documentum, OpenText)

 

Betriebssysteme

Wer aktuell noch Microsoft Windows 7 oder gar Windows XP einsetzt, der sollte sich bewusst sein, daß dieses Betriebssystem aus dem Jahr 2001 offiziell von Microsoft nicht mehr unterstützt wird. Was heisst das eigentlich? Im Grunde genommen ganz einfach: Es gibt vom Hersteller keine Sicherheitsupdates. Somit werden neu entdeckte Sicherheitslücken nicht mehr geschlossen. Das Ergebnis ist ein löchriges Betriebssystem mit immer mehr potentiellen Lücken über welche Angreifer unter Umständen die Kontroller über das System erhalten können. 

Was kann man tun? Wir empfehlen den Umstieg auf ein aktuelles Betriebssystem. Hier bietet sich zur Zeit Microsoft Windows 10 mit dem aktuellen Version 20H2 an. Allerdings kann es sein, dass einige ältere Programme nicht mehr unter Windows 10 laufen. Daher sollte der Umstieg im Vorfeld gut geplant werden. Dazu zählt die analyse, welche Programme benötigt werden und ob diese auf dem neuen Betriebssystem auch funktionieren.

Was unter Windows XP eigentlich kein Thema war ist spätestens seit Windows 7 eine Herausforderung für viele Benutzer und Administratoren: 32- oder 64-bit? Unsere Meinung: ganz klar 64-bit! Denn nur 64-bit Systeme unterstützen 4 GB und mehr Arbeitsspeicher. Die meisten Notebooks werden außerdem nur noch mit einem 64-bit-Betriebssystem ausgeliefert. Allerdings gibt es einige Anwendungen, die nicht oder nicht richtig in einer 64-bit-Umgebung arbeiten können. Hierzu zählen beispielsweise Kassensysteme, die noch im MS-DOS-Fenster laufen (müssen).

Aber auch in Serverumgebungen bleibt die Zeit nicht stehen. Das aktuellste Betriebssystem für Server heißt hier Microsoft Windows Server 2019. Seit Windows Server 2008 R2 gibt es die Serverbetriebssysteme nur noch als 64-bit-Versionen. Ein direktes Upgrade von 32- auf 64-bit ist nur mit einer Neuinstallation möglich. Somit ist die Migration der "alten" Daten nur mit sehr viel Aufwand möglich - aber nicht unmöglich.

(Fortsetzung folgt)


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